Das touristische Buchungssystem Tourport von Partners Software
Im Oktober 2009 startete Partners Software die Vermarktung ihres Buchungssystems Tourport. Agenturen, die sich bis Ende 2009 für Tourport entscheiden, müssen bis zum 30. Juni 2010 keine Monatsgebühr bezahlen. Danach beträgt der Preis 29 Euro pro Reisebüro und Monat.
Touristik Bislang sind 60 Veranstalter über Tourport buchbar, darunter TUI, Thomas Cook, Rewe, Alltours, FTI, Öger, Schauinsland, Phönix und GTI.
Auch Spezialisten sind buchbar: Studiosus, Gebeco/Dr. Tigges, Ameropa, Olimar, Holiday Autos, Sunny Cars und Sixt Holiday Car.
Pro Monat werden vier bis sechs weitere Veranstalter angeschlossen. (10/09)
Buchungsablauf  
Kosten Die monatlichen Kosten betragen pro Reisebüro 29 Euro.
Internet-Adresse
  • partners.de
  • Seit Januar 2010 ziehen Travelport und Partners Software in Deutschland an einem Strang. Beide Unternehmen haben eine gegenseitige Marketingvereinbarung getroffen. Demnach wird Travelport den deutschen Kunden seiner beiden GDS Galileo und Worldspan auch die touristische Komplettlösung von Partners anbieten. Partners wiederum wird im Gegenzug seinen neuen Tourport-Kunden die Travelport-Lösungen wie Galileo und Worldspan offerieren, die Partners bereits in das Flug-Modul Low.Fare und das Tourport-Modul für virtuelle Veranstalter eingebunden hat.
     
    Seit Frühjahr 2010 ist in Tourport der Tourport-Optimax ohne Aufschlag integriert.
    Der Tourport-Optimax präsentiert sämtliche Hotelangebote in einer übersichtlichen Matrix, die selektierten Kriterien erscheinen klar gegliedert in einer Zeile und können vom Expedienten bequem ausgewählt oder verändert werden.
    So sieht der Berater auf den ersten Blick, dass das gewünschte Hotel bei einem anderen Veranstalter günstiger ist, wenn er ein Studio bucht oder einen anderen Flughafen wählt.
    Ein weiterer Vorteil: Der Tourport-Optimax funktioniert am Counter ebenso wie auf den Webseiten der Reisbüros und Portale.
     
    Ende Februar 2010 musste Partners Software leider Insolvenz anmelden. Es ist zu hoffen und zu wünschen, dass es ein 'Weiter' gibt.


    erstellt am 16. Oktober 2009 - ergänzt am 24. Februar 2011