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Analysen, Umfragen und Trends

Der Trend zu neuen Vertriebswegen verstärkt sich
05/05 Deutsche Bahn bei Lidl - 520 000 Fahrscheine zu 49,90 Euro.
06/05 DBA bei Aldi - 600 000 Flüge (einfach) zu 49,99 Euro, inkl. Tax++.
07/05 Air Berlin bei Penny - 100 000 Fluggutscheine zu 29 Euro, inkl. Tax++.
09/05 LTU bei Penny - 10 000 Tickets nach New York zu 189 Euro, inkl. Tax++.
09/05 AA bei Karstadt - 20 000 Parkas + Flug nach NY zu 200 Euro, exkl. Tax++.
09/05 Ryanair bei REAL - Elektroartikel und Flug ab einem Cent, exkl. Tax++.
10/05 Germanwings verschenkt 300 000 Flugscheine (einfach), exkl. Tax++.
10/05 HLX verschenkt 300 000 Flugscheine (einfach), exkl. Tax++.
03/06 Die Bahn bei McDonald - 1 Million mal je 4x einfach zu 99 Euro.
04/06 LH bei Tchibo - zu 21 europ. Zielen ab 79 Euro, inkl. Tax++ (Berge & Meer)
06/06 dba bei Aldi - 40 000 Flüge + 29 Strecken zu 49,99 Euro, inkl. Tax++.
12/06 Die Bahn bei Tchibo - 500 000 mal je 2x einfach zu 58 Euro.
05/07 Die Bahn bei den Agenturen - 2 Personen zu 49 Euro - aber Zugbindung
12/07 Die Bahn bei Tschibo - 1 Mio Tagestickets, 2er Pack zu 58 €, alle Züge, aFr
08/08 eBay versteigert und verkauft 10 Tage eine Million Tickets, teils ab 1 Euro.
10/08 Aldi verkauft Germanwings Oneway-Flüge Inland zu 39 Euro, inkl. Tax++
12/08 Die Bahn bei Lidl - 750 000 x 2 Fahrten zu 55 Euro plus 20 Euro Gutschein.
05/09 Die Bahn bei Tchibo - 6x einfach zu 160 Euro, Online-Shop war in 24 Std. leer.
12/09 Die Bahn bei Lidl - 750 000 x 2 Fahrten zu 66 Euro, auch nach Österreich.
02/10 Die Bahn bei den Agenturen - 2 Personen zu 44 Euro einfach - alle Tage, alle Züge
06/10 Die Bahn bei Saturn - 250 000 x 4 Fahrten zu 122 €, fast alle Züge, Res., aFr.
12/10 Die Bahn bei Lidl - 2 x einfach inkl. Res. zu 73 Euro, ICE, auch nach A und CH.
04/11 Das Bild-Freunde-Ticket - 2 Pers. 44 Euro einfach bis 30. April, aber Zugbindung
10/11 Germanwings bei Lidl, Europa-Tickets für 29,99 und 39,99 Euro, alles inkl.


Internet-Reisevertrieb wächst 2009 auch in der Krise     22.05.2010
Während krisenbedingt der Gesamtbranchen-Umsatz um 2,7 Mrd. Euro (-5,5%) sank, wuchs im gleichen Zeitraum der Online-Umsatz der Tourismusindustrie um 3% auf 18,6 Mrd. Euro.
 
Trotz starker Einbußen wurden wieder am häufigsten Transportleistungen und Beherbergungsleistungen über das Internet verkauft. Während die Top-Markenhotels teilweise über Umsatzeinbußen im zweistelligen Prozentbereich klagten, waren die kleineren Markenhotels weniger davon betroffen. Der Online-Umsatz der Veranstalter hat sich gut entwickelt. Er erzielte die zweithöchste Wachstumsrate im Branchenvergleich. Vor allem die kleinen Reiseveranstalter legten online 2009 nochmals nach.
 
Obwohl es krisenbedingt Einbußen gab, zeichnet den Transportsektor nach wie vor die höchsten Online-Quoten und Umsätze aus. So waren es 2009 rund 50 Prozent aller erzielten Online-Umsätze im Tourismus. 2006 waren es noch 64 Prozent und im Jahr 2000 sogar noch über 90 Prozent. Die Billigflieger erwirtschafteten knapp 93 Prozent über das Internet, die Linienflieger liegen bei rund 41 Prozent.
Die Online-Reisebüros/Portale stärkten auch 2009 ihre Position im Onlinevertrieb touristsischer Leistungen. Insgesamt konnten sie weitere Marktanteile gewinnen und nahmen den Mutterunternehmen abermals Vertriebsanteile ab. "Wenn die Entwicklung derart voranschreitet, dürfte schon in den kommenden Jahren zwei Jahren die Schwelle erreicht sein, wo in Deutschland mehr touristischer Online-Umsatz über Portale erwirtschaftet wird, als durch die Mutterkonzerne selbst", meint Forschungsleiter Rossmann.
 
Die komplette Studie ist erhätlich bei:   web-tourismus.de


Online-Urlaubsbuchungen steigen um 40 Prozent     10.07.2009 - Tiscover
Während die klassischen Reiseveranstalter mit Rückgängen kämpfen, steigen die Buchungen im Internet kontinuierlich. Im Juni verzeichnete das Tiscover Alpenportal ein Plus von 40 Prozent gegenüber Vorjahr.
 
Der Sommerurlaub in den Alpen steht laut Tiscom heuer besonders bei den deutschen Gästen hoch im Kurs. "Allein im Juni kamen über 40 Prozent der Buchungen aus Deutschland. Das ist ein Anstieg von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr", so Tiscover: "In einzelnen Regionen, wie z.B. Tirol, erreichten die Buchungen aus Deutschland sogar den Rekordwert von 50 Prozent. tiscover.com


12 Millionen buchen Sommerreise 2009 im Internet     26.06.2009
Bereits 7,2 Millionen Bundesbürger haben ihren diesjährigen Sommerurlaub im Internet gebucht und weitere 5 Millionen wollen dies in den kommenden Wochen noch tun. Damit entscheiden sich allein zur Hauptreisezeit mehr als 12 Millionen Bürger für die Online-Buchung.
 
Das teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin mit. Die Daten stammen aus dem neuesten WebMonitor von BITKOM und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa. “Jeder sechste Jugendliche und Erwachsene klickt sich dieses Jahr in den Sommerurlaub“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Die Online-Reisebuchung ist so beliebt, weil spezielle Suchmaschinen und Preisvergleichseiten Funktionen bieten, die kein Katalog umfasst. Außerdem sind Internetreisebüros 24 Stunden am Tag geöffnet.
 
Am größten ist der Anteil der Internetbucher bei den 30- bis 44-Jährigen: Jeder Vierte hat bereits für den Sommerurlaub die komplette Pauschalreise oder einzelne Bausteine wie Flugtickets, Hotels oder Ferienhaus online geordert bzw. plant dies konkret. Selbst bei den über 65-Jährigen ist derzeit knapp jeder Zehnte mit einer im Internet gebuchten Reise unterwegs. Besonders beliebt ist die Internetbuchung bei Beamten: Fast die Hälfte (47 Prozent) nutzt in diesem Sommer das Online-Booking.
bitkom.org


Knapp über 18 Mrd. Euro Umsatz im touristischen Ecommerce     10.05.2009
Die aktuelle Studie von Web-Tourismus verkündet trotz der Krise einen Wachstumskurs im Online-Tourismus. 18,02 Mrd. Euro Umsatz erwirtschaftete die deutsche Tourismuswirtschaft 2008 allein über das Internet. Die Gesamtbranche erzielte im gleichen Zeitraum 47,98 Mrd. Euro und wies abermals ein Wachstum auf, welches aber überwiegend auf den Internet-Tourismus zurückzuführen ist. Gegenüber 2007 wuchsen die erwirtschafteten Online-Umsätze um 21 Prozent.
 
Im Endkonsumentenbereich (B2C) erreichte der Tourismus etwas über ein Viertel des gesamten deutschen Ecommerce. Die Transportbranche erzielte auch 2008 mit über 60 Prozent aller erzielten Online-Umsätze den höchsten Anteil. Innerhalb des Transportbereiches erreichten die Linienflieger einen Anteil von gut die Hälfte, die Billigflieger kamen auf 27 Prozent und der Ferienflug auf 6,5 Prozent. Die Billigflieger erwirtschafteten 2008 von jedem umgesetzten Euro 80 Prozent im Internet. Bei den Lienienflieger waren es 40 Prozent und in der Beherbergungsbranche 17 Prozent.
 
Auch die Reiseveranstalter legten 2008 deutlich zu und erzielten eine zweistellige Online-Umsatzquote. Verantwortlich dafür waren insbesondere sehr kleine Veranstalter und die Top-10 Veranstalter. Dynamic Packaging kommt überwiegend den großen Online-Reisebüros zu Gute. Der Anteil liegt seit drei Jahren stabil bei 20 Prozent. Die Zahl der Portale schrumpfte jedoch auch 2008, der Wettbewerb wird härter.
Die komplette Studie ist erhätlich bei:   web-tourismus.de


19 Prozent Wachstum erwartet     04.12.2008 - PhoCusWright
Die Studie PhoCusWright European Online Travel Overview Fourth Edition erwartet für 2008 in Europa ein Wachstum von 19 Prozent bei den Online-Buchungen für private Urlaubs- und selbst organisierten Geschäftsreisen. Dieses Wachstum wird auch in den nächsten Jahren zweistellig und damit höher sein als im Gesamtmarkt, dem man nur eine Steigerung von 3 Prozent zutraut. Bis 2010 kann der über das Internet gebuchte Umsatz einen Anteil von einem Drittel vom Gesamtmarkt erreichen.
 
Es wird aber auch Länder wie Großbritannien und Skandinavien mit geringerem Wachstum geben. Hintergrund ist, dass es dort bereits jetzt einen Onlineanteil von 40 und 37 Prozent gibt.
 
Traditinonelle Airlines erreichten 2007 einen Onlineanteil von 22 Prozent. Bei den Hotelbuchung betrug das Wachstum 30 Prozent und auch die Buchungen für Bahnreisen verzeichneten ein solides Wachstum. Die Online-Umsätze auf den Seiten der Reiseveranstalter wuchsen im Jahre 2007 um 12,4 Prozent.
 
Die Buchungen von Geschäftsreisen werden 2009 aus Kostengründen weiter ins Internet verlagert.
 
Die vollständige Studie ist erhältlich bei:   phocuswright.com


Der US-Online-Reisemarkt wächst 2008 etwas langsamer     04.12.2008 - PhoCusWright
Die Online-Buchungen für private Urlaubs- und selbst organisierten Geschäftsreisen werden 2008 einen Umsatz von knapp 100 Mrd. US-Dollar erreichen. Das ist mehr als ein Drittel vom gesamten Reiseaufkommen und bedeutet gegenüber 2007 eine Steigerung von 9 Prozent.
 
Trotz der wirtschaftlichen Eintrübungen wird erwartet, dass der Online-Reisemarkt auch in den nächsten 3 Jahren schneller wächst, als der Gesamt-Reisemarkt.
 
Das Verhältnis von Leistungsträger Homepages zu Online-Reisebüro Homepages wird bis 2010 bei 61 Prozent zu 39 Prozent gesehen. Der intensive Wettbewerb wird anhalten und besonders den Verkauf von Flug- und Hotelleistungen betreffen.
 
Die vollständige Studie ist erhältlich bei:   phocuswright.com


Bald 15 Mrd. Euro Umsatz im touristischen Ecommerce     15.05.2008 Web-Tourismus
Laut der aktuellen Studie von Web-Tourismus setzte sich der Boom im Online-Tourismus auch im Jahr 2007 fort. Allein 14,81 Mrd. Euro Umsatz erwirtschaftete die deutsche Tourismuswirtschaft 2007 über das Internet. Die Gesamtbranche erzielte im gleichen Zeitraum 43,74 Mrd. Euro Umsatz. Gegenüber 2006 wuchsen die erwirtschafteten Online-Umsätze um 15 Prozent.
 
Mit 22 Prozent ging das stärkste Online-Wachstum von den Reiseveranstaltern aus. Den größten Anteil aller erzielten Online-Umsätze hatte nach wie vor der Transportsektor zu verzeichnen. Hier wurden fast zwei Drittel aller erzielten Online-Umsätze getätigt. Anteilig partipizieren die Linienflieger mit knapp 50 Prozent, die Billigflieger mit 26,1 Prozent, der Ferienflug mit 7,7 Prozent, die Autovermieter mit 8,2 Prozent und die Bahn mit 5,2 Prozent.
Die höchste Online-Umsatzquote erreichten die Billigflieger mit knapp 80 Prozent. Doch auch die Linienflieger arbeiten bereits mit einer Quote von 38,5 Prozent. In der Hotellerie liegt dieser Wert bei rund 15 Prozent.
Die ausführliche Studie kann bei   web-tourismus.de   bezogen werden.


ADAC Reisemonitor - 33,6 Prozent buchen im Internet     15.03.2008
Bereits 68 Prozent der Deutschen nutzen einen Internet-Anschluss und immer mehr buchen ihre Reisen über dieses Medium.
Laut dem ADAC-Reisemonitor haben 2007 33,6 Prozent der Urlauber ihre Reise im Internet gebucht. 31,6 Prozent haben überhaupt nicht gebucht und nur noch 29,6 Prozent haben im Reisebüro gebucht.
Etwas besser sieht es bei den Fernreisen aus, da haben 63,6 Prozent im Reisebüro gebucht. Doch von den Deutschlandurlaubern haben 51,7 Prozent gänzlich auf eine Vorbuchung verzichtet.   media.adac.de


In der BRD liegen erstmals Kurzfrist-Reisen 'online' vorne     16.02.2008
Laut der Last-Minute-Studie 2007 von ULYSSES-Web-Tourismus buchten mittlerweile 43,5 Prozent der Deutschen ihre Kurzfrist-Reise online. Damit wurde das Reisebüro als Buchungsort erstmalig auf Platz zwei verwiesen.
 
Rund 19,6 Millionen Deutsche buchten 2007 'last minute', also 14 Tage vor dem Abreisedatum. Bei den Zielen liegt Spanien nach wie vor vorne. Den PLatz zwei hat Italien trotz Einbußen gehalten. Auf Platz drei liegt Großbritannien.
Die Zahl der Last-Minute-Reisen, die mit Billigfliegern angetreten wurden, ging zurück, per Linienflug nahm die Anzahl der Reisen zu. Trotzdem nahm insgesamt die Zahl der per Flugzeug durchgeführten Reisen ab. Den stärksten Zuwachs verzeichente 2007 das Automobil.   webtourismus.de


Erstmals mehr Reisen online als stationär verkauft     19.12.2007 - PhoCusWright
Laut PhoCusWright's U.S. Online Travel Overview Seventh Edition wurden in diesem Jahr mehr Reisen online als stationär verkauft. Der Online-Markt wächst überdies schneller als der Gesamtmarkt. Diese Entwicklung wird so weitergehen, da immer mehr Reisende am Online-Kaufen Gefallen finden. Die Online-Wachstumsraten werden sich daher gegenüber dem Gesamt-Markt verdreifachen.
 
Der Online-Anteil an privaten Urlaubs- und selbst organisierten Geschäftsreisen wird 2007 94 Mrd. US-Dollar überschreiten. Das sind mehr als ein Drittel vom Gesamtaufkommen.
 
Der Verkauf von Packages ist bei einigen Online-Agenturen fast bei Null angelangt. Die Schuld daran wird nicht nur dem reduzierten Angebot von Flügen zu attraktiven Netto-Raten gegeben, sondern auch dem zurückhaltenden Verhalten der Hotels in den Schlüsselmärkten. Die Leistungsträger hingegen haben ihre Online-Anteile in den Segmenten Flug, Hotel und Auto ausgeweitet.
 
Im Kreuzfahrt-Segment ist der Trend noch etwas verwischt. Hier informieren sich zwar viele Kunden online, buchen dann jedoch überwiegend per Telefon.
 
Die Studie ist erhältlich bei:   phocuswright.com


Deutsche buchen vor allem Flüge online
02.12.2007 - forsa und Bitkom
Das Internet spielt für die Reiseplanung eine immer stärkere Rolle. Flugbuchungen treiben laut einer Studie von forsa im Auftrag des IT-Branchenverbandes Bitkom den Online-Reisemarkt an. Jeder vierte Deutsche hat im Jahr 2007 bislang mindestens eine Leistung online gebucht. Bereits 12 Prozent der Bundesbürger erwarben ihr Flugticket über das Internet und 11 Prozent reservierten ein Hotelzimmer. Auf dem dritten Platz folgten die Bahnfahrkarten mit 6 Prozent.
 
Nachholbedarf sieht die Bitkom noch bei den kompletten Urlaubspaketen. Nur 5 Prozent buchten hier online, obwohl das Online-Buchen doch viele Vorteile biete.
Auffällig ist der relativ hohe Anteil bei den über 60-jährigen.
forsa.de     bitkom.org


Online Travel in Europa
17.09.2007 - PhoCus Wright
Laut der PhoCus Wright European Online Travel Overview Third Edition wird der Markt für online leisure/unmanaged business travel im Jahr 2007 in Europa einen Anteil von 25 Prozent vom gesamten Reisemarkt erreichen. Eine Zahl, von welcher die USA bereits 2004 berichten konnten.
Die Anteile im europäischen Markt verteilten sich auf UK mit 35 Prozent, die BRD mit 20 Prozent, Frankreich mit 16 Prozent, Skandinavien mit 11 Prozent, Spanien mit 7 Prozent und Italien mit 5 Prozent.


Center Parcs
12.09.2007 - Center Parcs - FVW
In der FVW vom 31.08.07 nennt Stefan Thurau von Center Parcs Zahlen zum Vertrieb. Das Internet liegt inzwischen mit einen Anteil von 40 Prozent noch vor dem Call Center. Für 2007/2008 wird sogar ein Anteil von 45 Prozent erwartet. Der Anteil der Reisebüro liegt (nur noch) bei 20 Prozent.


PhoCus Wright zum Online-Reisemarkt
19.03.2007 - PhoCus Wright
Laut Phocus Wright wurden im Jahr 2005 in den USA 42 Prozent und in Europa 15 Prozent online gebucht. Die Prognose für 2008 liegt für die USA bei 60 Prozent und für Europa bei 41 Prozent.
Der Online-Reisemarkt in Europa verteilte sich 2006 wie folgt: einen Anteil von 32 Prozent sicherten sich die Online-Reiseagenturen, 12 Prozent erreichten die Reiseveranstalter und 56 Prozent die Leistungsträger.   phocuswright.com


Fast ein Viertel aller touristischen Umsätze wurden 2005 online erzielt
03.09.2006 - Studie "Web Tourismus 2006"
2005 gaben die privaten Käufer in Deutschland rund 26,3 Mrd. Euro im B2B-Bereich im Internet aus. Gegenüber 2004 (22,3 Mrd.) bedeutet dies ein Wachstum von knapp 18 Prozent. Dies geht aus dem jährlich einscheinenden Branchenreport "Web-Tourismus" hervor.
Nach Branchen aufgeteilt betrug der in Deutschland durch touristische Leistungen im Internet erzielte Umsatz insgesamt bereits 9,45 Mrd. Euro, das sind fast ein Viertel aller touristischen Umsätze in Deutschland. Rechnet man aus diesem Betrag den seit Jahren stabilen etwas mehr als 30 prozentigen Anteil der Geschäftsreisen (B2B) heraus, wird die Bedeutung des Online-Tourismus' deutlich. Mit 6,40 Mrd. Euro macht der "touristische B2C-Onlineumsatz" beinahe eine Viertel (24,5%) aller in Deutschland privat erwirtschafteten Onlineumsätze aus.


Sol Melià   -   32 Prozent Online-Anteil
24.05.2006 - e-Tid zum FVW Symposium in Mallorca
Auf einem von der FVW organisiertem Symposium berichtete Luis del Olmo, Marketing Manager Sol Meliá, dass seine Gruppe inzwischen bereits 32 Prozent aller Buchungen online erhalten. Das ist mehr, als das Aufkommen über Reisebüros.


Thomson UK   -   "Das Internet überholt die Reisebüros"
16.05.2006 - Thomson Pressemitteilung
Das Internet übertrifft die Reisebüros als beliebtester Weg zum Buchen von Reisen.

Die derzeitigen Zahlen zeigen, dass im kommenden Jahr mehr als fünfzig Prozent der Pauschalreisen und Flugbuchungen online getätigt werden. Es sind besonders die neuen Trends, wie Blogging, Podcasting, Videostreams und der leichtere Zugang zu Breitbandanschlüssen, welche die Nutzung virtueller Reisebüros beschleunigen. Dabei sind es nicht nur die jüngeren Kunden, am schnellsten wächst die Gruppe der Senioren bei den Online-Buchungen.

Insgesamt liegen die Nutzerzahlen drei Jahren vor den erwarteten Vorhersagen.


Entwicklung und Trend in den USA
27.09.2005 - Aus einer Studie von PhocusWright
Das Wachstum im Reisemarkt verlagert sich auf das Internet:
2004 Total Travel US 209,30 Mrd - davon online 52,10 Mrd
2007 Total Travel US 246,80 Mrd - davon online 93,60 Mrd

Die größten Martkanteile verzeichneten im Jahr 2004:
Expedia mit 41,2 - Travelocity mit 19,6 - Orbitz mit 16,5 - Hotels.com mit 7,1 - Priceline mit 6,7 - Cendant mit 5,5 und Hotwire mit 3,0 Prozent.


Der Online-Reisemarkt in Asien und im Pazifik
30.08.2005 - Financial Times
Laut aktuellen Zahlen von PhoCusWright wächst der Online-Reisemarkt in diesem Jahr von 12,1 Mrd. Dollar auf 15,9 Mrd. Dollar. Bis 2007 werden 25,6 Mrd. Dollar erwartet. Zum Vergleich: die USA rechnet in diesem Jahr mit 65,4 Mrd. Dollar und mit 93,6 Mrd. Dollar bis zum Jahre 2007.

Zurzeit liegt der Anteil von Japan bei 38 Prozent, von Australien und Neuseeland bei 30 Prozent und von Süd-Korea bei 8 Prozent. Diese Zahlen werden sich jedoch spätestens dann ändern, wenn die großen Reiseportale aggresiv in die Märkte von China, Indien und Südost-Asien eindringen.


Käufer von Flugtickets verhalten sich unloyal gegenüber Online-Reisebüros
12. Juni 2005 - PhoCusWright Survey
In den US informiert sich zwar fast die Hälfte aller Online-Käufer von Reiseleistungen zuerst auf einer Reisebüroseite, gebucht wird jedoch letztendlich direkt beim Leistungsträger (Website oder Call Center). Dieses Verhalten trifft besonders für den Flugbereich zu.

In den beiden vergangenen Jahren haben die Online-Reisebüros weitere Marktsegmente an die Anbieter verloren. Niedrige Preise, Bonus-Meilen, Treuepunkte, einfacheres Umbuchen, leichteres Absagen und eine verbesserte Benutzerführung auf der Website, unterstützten diesen Trend.

Eine hohe Mehrzahl (36%) der Online-Käufer glaubt auch, dass der direkte Kanal zu den Leistungsträgern den besseren Service bietet. Nur fünfzehn Prozent fühlen sich im Online-Reisebüro besser aufgehoben.

Auf Grund der agressiven Anstrengung der Leistungsträger und einer geschickten Verknüpfung der Online- und Offline-Vertriebskanälen, haben die Online-Reisebüros ihre Stellung bei den Urlaubsreisenden verloren.

Zu diesen Ergebnissen kommt The PhoCusWright Consumer Travel Trends Survey Seventh Edition. Die Studie kann bei   phocuswright.com   bestellt werden.


6,89 Mrd. Euro Online-Umsatz in Deutschland - Flugbereich startet durch
08. Mai 2005 - Web-Tourismus
Laut der Studie "Web-Tourismus 2005" verzeichnete die Gesamtbranche 2004 einen Umsatz von 35,28 Mrd. Euro. Davon wurden im vergangenen Jahr allein 19,5% online umgesetzt. Gegenüber 2003 erwirtschafteten die Online-Umsätze also eine Steigerung von 40%.

Besonders der Trend zur individualisierten Pauschalreise hat die positive Online- Entwicklung stark vorangetrieben. Die Veranstalter glänzten mit einer Wachstumsrate von 40%. Dominierend ist jedoch die Transportbranche. An den 6,89 Mrd. Euro sind die Linienfluggesellschaften mit knapp 50% und die Billigflieger mit 31,3% beteiligt. Der stark gestiegene Anteil der Bahn liegt bei 6,7%.

Die Billigflieger vertreiben inzwischen 68% ihres Umsatzes online, bei den Linienfluggesellschaften sind es 16,7%. Die durchschnittliche Reklamationsquote aller Tourismusbranchen bei Leistungen, die online gebucht werden, betrug 2004 1,8%, das ist ein ausgesprochen guter Wert.

Laut Ansicht der Experten wird sich der Online-Tourismus auch in den nächsten Jahren positiv und in zweistelligen Wachstumsraten entwickeln. Auch die Gesamtbranche sieht wieder besseren Zeiten entgegen. Nur dem klassischen Reisevertrieb (Reisebüros) steht mittelfristig Regen im Haus. Allein in den letzten fünf Jahren verlor der klassische Reisevertieb fast 25%-Punkte an die neuen Vertriebswege und ein Ende ist noch nicht in Sicht.

Die Studie kann bei   web-tourismus.de   bestellt werden.


2.6 Millionen Personen haben Pauschalreisen online gebucht
28. April 2005 - Enigma GfK
Der Online Shopping Survey 2005 kommt zu dem Ergebnis, dass 46 Prozent der Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren bereits über das Internet einkauft. Medikamente und Pauschalreisen waren die wachstumsstärksten Marktsegmente.   enigma-institut.de


Der deutsche Online-Markt boomt
06. Januar 2005 - PhoCusWright
In der neuesten Studie spricht PhoCusWright vom boomenden deutschen Online-Markt. Schon 2003 hatte sich der Umsatz verdoppelt. Im vergangenen Jahr stieg er nochmals um 62 Prozent an. PhoCusWright schätzt, dass bis 2006 die BRD einen Anteil von 20 Prozent am europäischen Online-Markt aufweisen wird.
Letzterer ist 2004 um 51 Prozent auf 19,2 Mrd. Euro angestiegen.
Die Studie kann bei   phocuswright.com   bestellt werden.


In den USA buchen bereits 52 Prozent der Geschäftsreisende online
26. November 2004 - Travelport Corporate Solutions
Die Studie wurde von Harris Interactive im Auftrag von Travelport Corporate Solutions (Cendant) im Juli 2004 mit folgenden Ergebnissen durchgeführt.
52 Prozent buchen ihre Reisen online. Nur 33 Prozent bevorzugen dies 'offline' zu tun.
Die Gründe der 'Offliner' sind: Wunsch nach Reisebestätigung durch eine Person, Schwierigkeiten bei Änderungen von unterwegs oder im letzten Augenblick und die eingeschränkten Möglichkeiten bei besonderem Bedarf.
Die 'Onliner' lobten dagegen zu 37 Prozent die Schnelligkeit und Verlässlichkeit, 33 Prozent waren davon angetan auch sicher ändern zu können, 30 Prozent legten Wert auf die direkte Verbindung zu Airlines, Hotels und Mietwagengesellschaften, und 28 Prozent begeisterte die gute Angebotsdarstellung auf einer Seite.


Stena Line mit 40 Prozent Direkt-Buchungen
26. November 2004 - Stena Line
Der Anteil der Direktbuchungen hat 40 Prozent erreicht und ermutigt die Reederei ab 01. Januar 2005 ihre Provision auf sieben Prozent abzusenken.

Verband Internet Reisevertrieb (VIR)
04. November 2004 - FAZ
Der von Expedia, Opodo, ebookers, travel24 und lastminute.com gegründete Verband spricht von einer durchschnittlichen Look-to-Book-Rate von 1,5 Prozent. Die monatlich abgerufene Anzahl Seiten wird mit mehr als sechs Millionen angegeben und der Anteil am deutschen Online-Resemarkt mit rund 30 Prozent.

Amadeus-Gruppe im Internet
04. August 2004 - F&W
Derzeit baut die Amadeus-Gruppe ihre Präsenz im Segment Internet-Booking aus. In Europa sind erst 10 Prozent aller Buchungen diesem Segment zuzuordnen. In den USA liegt der Anteil bereits bei 30 Prozent.

Vacation Packages (Dynamic Packaging)
26. Mai 2004 - PhocusWright
In den USA drückten 73 Prozent der Verbraucher ihre Enttäuschung über die mangelnde Flexibilität der "pre-packaged" Urlaubsangebote aus. Dies erklärt nach Aussage der Studie auch, warum nur 18 Prozent der Kunden ihre Reise auf einer einzigen Website buchen. 40 Prozent dagegen investieren die Zeit um Flüge, Hotel und Mietwagen auf unterschiedlichen Seiten zu suchen und zu buchen.

Nach den Ergebnissen aus der Studie gibt es drei Hauptgründe für dieses Kundenverhalten: die begrenzte Auswahl an Flug- und Hotelangeboten, hohe Preise und die Erkenntnis, dass das Packaging keinen finanziellen Vorteil beinhalte.

Trends im deutschen Reisemarkt
16. Mai 2004
Die FVW veröffentlichte am 14.05.04 Ergebnisse der Ulysses Web-Tourismus, die für 2003 und für die BRD mit 4,9 Mrd. Euro doppelt so hoch lagen, wie die Zahlen von C.H. Marcussen.

Die TUI schätzt, dass 2005 rund 10 Prozent aller Ausgaben für Geschäfts- und Urlaubsreisen in Europa online getätigt werden.

Die Schätzung der TUI wird durch die Zahlen von Amadeus gestützt. Letztere rechnen, dass im 1. Quartal 2004 knapp 10 Prozent der eingegangenen Buchungen dem E-Commerce zuzuordnen sind. (FVW 14.05.04)

Trends im westeuropäischen Reisemarkt
22. April 2004 - C.H. Marcussen - Internet
Der Online Reisemarkt in Westeuropa betrug
2002 - 7,8 Mrd. Euro
2003 - 11,2 Mrd. Euro     BRD 2,35 Mrd. Euro
2004 - 14,4 Mrd. Euro werden erwartet
2006 - 20,2 Mrd. Euro werden erwartet.
Diese Steigerungsraten hat in den Jahren 2002 bis 2004 im stationären Vertrieb wohl kaum jemand erreicht.
Die größten Anteile verzeichnen UK mit 39 Prozent und die BRD mit 21 Prozent.

Travel Trends in den USA (Dynamic Packaging)
26.02.2004 - PhocusWright
79 Prozent der Kunden, die online eine Flugreise kaufen und diese mit einer weiteren Leistung (Hotel/Auto) verknüpfen, wählen die einzelnen Komponenten getrennt aus. Die Dynamic Packaging Angebote können die meisten User nicht begeistern. Der Anteil der Reisenden, die mehr als eine Leistung kaufen, liegt bei 30 Prozent.
Die Studie wurde im Herbst 2003 durchgeführt und beschreibt, dass rund 58 Millionen Amerikaner das Internet zur Planung ihrer Reisen nutzen. Rund 38 Millionen davon kaufen bereits ihre Reisen online. Die früheren Bedenken gegen die Verwendung von Kreditkarten haben inzwischen merklich nachgelassen.
Das Internet ist zur führende Informationsquelle in Sachen "Reisen" geworden. Früher lagen persönliche Empfehlungen und die Mund-zu-Mund Propaganda vorne.

In 70 Prozent der Fälle ist die Einzelbuchung günstiger als die Pauschalreise
15.05.2003 - FAZ
In einem sehr nachdenkenswerten Artikel von Richard Chamberlain, Analyst bei Goldmann Sachs International in London, wird empfohlen die Aktien von TUI und My Travel zu verkaufen. Der Autor sieht einerseits die Bedrohung durch das Internet, wo preiswerte Einzelbuchungen die Existenzberechtigung eines Reiseveranstalters infrage stellen. Andererseits besteht eine zweite strukturelle Bedrohung durch das schnelle Wachstum der Billigflieger.

20 Milliarden Umsatz im Jahr 2006
21.02.2002 - FAZ
Rund 20 Milliarden Euro werden die Europäer im Jahr 2006 im Internet für die Buchung von Reisen ausgeben. Dies prognostizieren die Marktbeobachter von Jupiter MMXL. Schon heute steigen die die Nutzerzahlen der entsprechenden Angebote stark an. Viele Anbieter verzeichneten im vergangenen Jahr eine Verdoppelung ihrer Nutzerzahlen.
Der Umsatz der Online-Buchungen lag im vergangenen Jahr nach Angaben von Forrester Research bei rund 4,5 Mrd. Euro oder weniger als 2 Prozent des Gesamtmarktes.
Es wird interessant sein 2006 zu schauen, ob die Vorhersage eingetreten ist.