Head
Head

 

Zahlen und Nachrichten aus der Bahn AG

Preisunterschiede in den Vertriebskanälen
Die Bahn verfolgt immer konsequenter ihr Ziel, den Anteil am Online- und Automaten- Vertrieb signifikant zu erhöhen.
Neben den unten stehenden direkten Anreize für die Bahnfahrer gibt es auch etliche indirekte Maßnahmen: Mitarbeiterreduzierung in den Reisezentren, dadurch am Schalter höhere Wartezeiten, Boni für TIX-Verkäufe der Reisebüros, dadurch werden die Reisenden an die Automaten gewöhnt (und von der Agentur entwöhnt).

29.07.2005 (Bahn)
Die Bahn erwartet 2005 einen Online-Umsatz von 500 Millionen Euro. Im Jahre 2004 waren es knapp 300 Millionen. Im reinen Fahrkartenverkauf liegt das Ziel bei 440 Millionen Euro (Vorjahr: 267 Millionen Euro). Auf 60 Millionen Euro sollen sich die Buchungen von Hotels, Flügen oder Mietwagen verdoppeln.

23.07.2005 (FVW)
Der Anteil von Internet und Automaten am Vertrieb nimmt weiter zu. Verlierer sind zurzeit die bahneigenen Reisezentren.
Der Internetvertrieb liegt bei 8 Prozent, die Automaten bei 21 Prozent und die Reisebüros unverändert bei 22 Prozent.

04.06.2005 (bahn.de)
Ab dem 12.Juni 2005 kosten nun auch Sitzplatzreservierungen im Internet oder an den Automaten Geld. Doch mit Euro 1,50 sind diese nur halb so teuer, wie am Schalter oder im Reisebüro.

27.12.2004 (Internet)
Laut Jürgen Büchy verteilt sich der Fahrkartenverkauf wie folgt:
Reisebüros 21 Prozent, Automaten 19 Prozent, Internet 5 Prozent und die DB selbst 43 Prozent. Die restlichen Fahrkarten werden per Abonnement, in den Call Centern und im Ausland abgesetzt.

17.12.2004 (FVW)
Es sind bereits 7000 Unternehmen, die ihre DB-Fahrkarten über Bahn-Corporate, dem Internet-Portal für Firmenkunden kaufen. www.bahn.de/bahncorporate

25.09.2004
Die Bahn kündigt an, ab 12. Dezember auch alle Ländertickets mit der Verkaufsgebühr von 2 Euro zu belegen. "Wenn es gelingt dadurch mehr Kunden zu den Automaten zu lenken, so werde es im nächsten Jahr für weitere Ticket-Angebote am Schalter einen Aufschlag geben.

14.06.2004
Der DB-Sommer-Spezial mit 29 Euro (Juli und August), ist offline 5 Euro teurer.

04.06.2004
Auf Buchungen über www.dbautozug.de werden 15 Euro Ermäßigung gewährt.

15.02.2004
Eine Sitzplatzreservierung wird beim Kauf der Fahrkarte am Automaten kostenlos angeboten.

02.01.2004
Das Schöne-Wochenende-Ticket ist im Internet 2 Euro günstiger.

25.10.1999
Die stark ermäßigten Surf & Rail Fahrscheine werden nur im Internet angeboten.

 

Die Entwicklung der DB-Agenturen (DER-Vertretungen)
01.05.2010
Derzeit gibt es 3070 DB-Agenturen in Deutschland.

24.01.2010
Um die Jahrhundertwende lag der Umsatzanteil der Reisebüros am DB-Fernverkehr noch bei einem guten Drittel. Das waren umgerechnet rund 1,07 Milliarden Euro. Inzwischen ist der Umsatzanteil 2008 auf 17,9 Prozent und 2009 sogar auf 15,6 Prozent gefallen. Vielleicht ist der Umsatz selbst nicht ganz so stark zurückgegangen, da sich der Umsatz in dieser Zeit ganz allgemein nach oben bewegte. Die Rendite ist aber auf jeden Fall auf der Strecke geblieben. Nicht zuletzt durch das Vordringen der Bahn in den Bereich der höherwertige Fahrkarten verlangenden Geschäftswelt. Gerade hier hatten die Reisebüros einen wahrlich überproportionalen Anteil am Umsatz.
 
Heute spricht der DB-Vertrieb von 6,7 Mrd. Euro Umsatz. Was da alles eingeschlossen ist, ist nicht immer klar nachzuvollziehen. Immerhin spricht die Bahn von 17 Prozent Umsatz im Internet, 27,5 Prozent Umsatz an den Automaten und von nur 1,6 Prozent Umsatz in den Call-Center.
Quelle der Zahlen: FVW.

14.03.2008
Wie von etlichen Reisebüroinhabern und Branchenvertretern bereits vor zehn Jahren vorausgesagt, ist der Verkauf von Bahnwerten für die Reisebüros unter Renditeaspekten nicht nur immer unattraktiver geworden, sondern hat auch immer mehr an Volumen verloren. Mitte, Ende der 90er Jahre lag der Umsatzanteil noch bei einem runden Dittel. Heute sind es nur noch magere 19 Prozent.
Da blieb es nicht aus, dass auch die Anzahl der Fahrkarten verkaufenden Reisebüros abgenommen hat. 1999 waren noch 3946 Agenturen stolz auf ihre DB-Lizenz. Heute sind es noch 2987 Agenturen. Ob diese noch stolz darauf sind, muss nach vielen Gesprächen mit den verbliebenen Verkaufsstellen bezweifelt werden. Für viele ist es auch eine Glaubensfrage, sie glauben die Bahn-Lizenz haben zu müssen, doch rund 25 Prozent der Kollegen haben dies anscheinend bereits als Irrglauben erkannt.
Diese negative Entwicklung wird zweifellos anhalten. Vermutlich werden es die Geschäftsreisedienste sein, die am längsten durchhalten, denn sie sind aber am wenigsten provisionsabhängig.

 

Automaten
23.12.2007 (FVW)
Die Automaten haben einen Anteil von 25 Prozent erreicht. Nur noch 31,8 Prozent werden in den Reisezentren und nur noch 19,1 Prozent von den Agenturen verkauft. Gewachsen ist der Internet-Anteil und zwar auf 12,5 Prozent.

03.08.2006 (Bahn)
23 Prozent der Tickets werden am Automaten verkauft, 34 Prozent am Fahrkartenschalter und 21 Prozent im Reisebüro (einschl. rund 5 Prozent Umsatz der freien Agenturen). Der Internet-Anteil liegt bei 10 Prozent und soll in diesem Jahr um 40 Prozent gesteigert werden.

11.12.2005
Mit Fahrkarten im Wert von 1,2 Mrd. Euro erreicht die Bahn inzwischen an den Automaten einen Umsatzanteil von 22 Prozent. Die Reisebüros kommen auf 21 Prozent.

25.09.2004
Beinflusst durch den Preisunterschied von 2 Euro ist der Onlineanteil des "Schöne-Wochenende-Ticket" auf mehr als die Hälfte angestiegen. Dieser Erfolg ermunternt nun die Bahn ab Dezember für weitere Fahrkartenarten preisliche Anreize einzuführen.

26.02.2004
Das Bahn-Tix-Verfahren findet immer mehr Anklang. Die wöchentlichen Abholzahlen tendieren bereits sehr stark in Richtung 10 000.

15.02.2004
Noch für dieses Jahr ist geplant, Fahrscheine zu internationalen Zielen in den Automatenverkauf aufzunehmen.
Der Automatenverkauf hat nach Aussagen der Bahn inzwischen einen Anteil von knapp 20 Prozent erreicht.

 

Das neue Surf&Rail mit dem DB-Partnerprogramm
26.02.2004
Das wöchentliche Kontingent wird von 10 000 auf 20 000 erhöht. Damit erhöht sich die Chance auf einer besseren Akzeptanz. In den ersten 17 Wochen wurden rund 20 600 Fahrscheine online verkauft.
Der Anteil der verlinkten Reisebüros daran ist ernüchternd gering, genau genommen liegt er knapp bei Null.

23.10.2003
Nach zwei Wochen wurden bereits mehr als 10 000 Surf&Rail Tickets verkauft. Am ersten Abend der Freischaltung werden fast 50 Prozent der Fahrkarten online verkauft.

01.10.2003
Ab heute können DB-Agenturen einen Werbebanner für wechselnde Sonderangebote der Bahn auf ihre Homepage einbinden. Die sich daraus ergebenden Verkäufe werden mit zwei Prozent vergütet. Wer geschickt ist und Ideen hat, kann mehr aus diesem Angebot machen. Per Cookie bleiben auch 'Sehleute' für 30 Tage provisionsfähig.
Der RBB hat übrigens bereits am 22.10.1999 auf seiner Sitzung in Freiburg eine derartige Öffnung angeregt. Doch damals war die Bahn noch nicht so Internet-affin.

 

Der Online-Vertrieb der Deutschen Bahn
19.05.2009 (Bahn)
In den vergangenen Wochen hat die Deutsche Bahn ihr Buchungsportal Online Business Travel für mittelständische Unternehmen freigeschaltet.
Die Version OBT Kompakt kann kostenlos genutzt werden. Die Version Plus bietet Steuerungsmöglichkeiten, Reiserichtlinien und mehr, kostet aber auch im Monat 49,90 Euro. Über beide Versionen können Bahn, Flug, Hotel und Mietwagen gebucht werden.
www.obt.de

23.12.2007 (FVW)
Der Internet-Anteil ist auf 12,5 Prozent angestiegen.

01.05.2007 (Bahn)
Der Leiter des elektronischen Handels beim Personenverkehr, Reinhold Pohl, sagt der 'Berliner Zeitung', dass im vergangenen Jahr die Zahl der 'Online-Stammkunden' um eine Million auf 4,2 Millionen angestiegen ist. Täglich würden rund 40 000 bis 50 000 Tickets online gekauft.
Rund 17 Prozent aller Tickets würden inzwischen im Internet gebucht. Bei Firmenkunden liegt der Anteil bei mehr als 30 Prozent. Seit 2002 sei der Umsatz im Online-Handel von 40 Millionen Euro auf 590 Millionen Euro gestiegen.

03.08.2006 (Bahn)
Der Internet-Anteil liegt inzwischen bei 10 Prozent und soll in diesem Jahr um 40 Prozent gesteigert werden.

Der Online-Umsatz nimmt zu - 07.12.2005
Die Bahn kommt ihren Zielen immer näher. Der Umsatz über das Internet hat bereits 450 Mio. Euro erreicht, das sind rund 8 Prozent.

11 000 Unternehmen nutzen Online-Tickets - FVW 19.08.2005
66 Großkunden und fast 11 000 kleine und mittelständische Unternehmen nutzen das Firmenkundenportal www.bahn.de/bahncorporate.

Fahrkarten im Internet nun auch ohne Kreditkarte - 29.07.2005
Ab kommendem Montag erleichtert die Bahn den Kauf von Fahrkarten im Internet. Es ist nun nicht mehr unbedingt eine Kreditkarte notwendig. Zur Legitimation im Zug kann auch eine Bahncard oder auch eine EC-Karte verwendet werden. Zur Bezahlung kommt dann das Lastschriftverfahren zum Einsatz.

Die Bahn verspricht sich davon eine Verdreifachung des Potenzials möglicher Nutzer. Schon jetzt kommen 14,6 Prozent der Einnahmen im Fernverkehr per Internet herein.

Fahrplan und Sitzplatz per Handy - 01.08.2004
Seit heute können Sitzplatzreservierungen bis zehn Minuten vor Abfahrt auch per Handy vorgenommen werden. Wie am Schalter werden auch hier drei Euro pro Fahrtrichtung fällig.
Der Zugang erfolgt über die WAP-Portale der Mobilfunk-Netzbetreiber oder über http://mobile.bahn.de

DB-Autozug - 04.06.2004
Für PKWs bis zu einer Höhe von 1,58 m können nun bis zum Abreisetag Reservierungen vorgenommen werden. Auch die Bezahlung und der Druck der Fahrscheine erfolgt online. Auf den regulären Fahrpreis wird für die Online-Buchung eine Ermäßigung von 15 Euro gewährt. dbautozug.de

Die Bahn - 10.04.2004
Nun kann auch der Metropolitan online gebucht werden.

Die Bahn - 23.10.2003
Im Firmenportal der Bahn stieg die Zahl der registrierten Kunden binnen weniger Wochen auf 1100 Kunden.
Bei den Privatkunden haben sich bereits über eine Million registrieren lassen.
Täglich werden bis zu 7000 Fahrkarten online gekauft. Hinzu kommen noch die Online-Bestellungen, die per Versand abgewickelt werden. R. Pohl von der Bahn rechnet deshalb 2003 mit einem Wachstum von 70 Prozent, damit sorgt bahn.de dann bereits für rund 6 Prozent der Ticketumsätze im Fernverkehr.

Die Bahn - 12.09.2003
Bei der Bahn werden bereits 17 Prozent der Umsätze über Automaten abgewickelt. Zum Vergleich: Der Anteil des externen Vertriebs liegt bei 22 Prozent des Gesamtumsatzes Personenverkehr.

Die Bahn - 18.06.2003
Die Bahn vereinfacht die Voraussetzungen zum Ausdruck von Fahrkarten und erweitert damit automatisch den möglichen Nutzerkreis.
Neu ist, dass keine Bahncard mehr vorhanden sein muss. Zum Online-Kauf genügen Kreditkarte und der Adobe Acrobat Reader zum Ausdrucken der Fahrscheine.
Bahnfahrer ohne Kreditkarte können zwar auch online bestellen. Die Fahrkarten erhalten sie jedoch innerhalb von drei Tagen per Post.

Die Bahn - 06.12.2002
Platzreservierung sind im Internet bis zu einer Stunde vor Abfahrt möglich. Ein gleichzeitiger Fahrscheinkauf ist dabei nicht notwendig und die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte.

ddp - 04.12.2002
Ab Fahrplanwechsel am 15. Dezember können Reisende in Berlin-Brandenburg ihre Fahrkarten auf acht Linine am Automaten im Zug kaufen. Gegen Bargeld oder per Geldkarte gibt es Fahrausweise für den VBB, Tages- und Gruppenkarten, Zeitkarten sowie Angebote der Deutschen Bahn wie das Brandenburg- oder das Schöne- Wochenende-Ticket.

Die Bahn - 02.12.2002
Seit gestern sind auch Plan&Spar-Fahrscheine online buchbar. Fahrscheine zum Normalpreis sind für Inhaber einer BahnCard bis zu einer Stunde vor Abfahrt ausdruckbar. Reisende ohne BC müssen spätestens drei Tage vor Abreise buchen. Die Fahrscheine kommen dann ohne Portoberechnung per Post.

Die Bahn - 22.07.2002
Anfang Mai wurde das Online-Ticket eingeführt. Rund 1.4 Millionen Reisende, die sowohl über eine Bahncard als auch über ein Kreditkarte verfügen, können sich damit zu Hause ihren Fahrschein am PC ausdrucken. Die Mindeststrecke beträgt 101 km.
Ein BahnCard-Inhaber kann auch für seinen Mitfahrer, welcher über keine BahnCard verfügt, den Fahrschein online kaufen. Im Zug genügt eine BahnCard für die Identifikation.
Anfang Juli wurde das Verfahren bereits bis zu 2000 Mal täglich genutzt.

Schulfahrten - Jugendgruppenreisen - 07.09.2001
Die Bahn bietet erstmalig ihr gesamtes Fahrten-Programm für 2002 nun auch online an.
Alle Ziele im Inland und europäischen Ausland sind übersichtlich mit Preisen und Daten dargestellt. Online-Formulare erleichtern den internetaffinen Lehrern und Betreuern die Bestellungen.
Der Gesamtumsatzanteil der Reisebüros an diesen Reisen liegt noch bei 25 Prozent.

Die Bahn - 04.04.2001
Mit dem Relaunch wurde das Angebot erheblich erweitert. Flüge, Last Minute Reisen, Hotels, Avis, Wundermedia-Event-Datenbank und andere Tools runden die Vielfalt ab.
Im Jahre 2004 sollen 650 Mio. DM Umsatz realisiert werden.

Presse - 30.01.2001
Wer aufmerksam durch größere Bahnhöfe schlendert, ist sicher erstaunt, mit wie viel jugendlichem Einsatz versucht wird den Reisenden die Automaten näher zu bringen. Hilfe scheint auch geboten, denn immer wieder beobachtet man, dass sich Reisende frustriert abwenden.
Zusätzlich scheint die Technik immer noch nicht stabil zu sein. Anders sind die zahlreichen Zeitungsberichte über kaputte Automaten an den Strecken nicht zu erklären.

Bahn - 01.10.1999
Seit heute haben Bahn-Reisende die Möglichkeit sich ihre Sitzplätze per Internet zu reservieren. Der Reservierungsbeleg wird am eigenen PC ausgedruckt. Zusätzlich erhält der Kunde per E-Mail eine formlose Buchungsbestätigung. Beide werden als Beleg anerkannt. Die Bezahlung erfolgt mit Kreditkarte.

DB - 15.12.1998
Der Online-Umsatz verlagert sich sukzessive von T-Online ins Internet. Derzeit wickelt die Bahn noch weniger als fünf Prozent ihres Umsatzes im Personenverkehr über Internet und Call-Center ab. Doch schon innerhalb der nächsten fünf Jahre werde sich der Anteil mehr als verdoppelt haben.

DB - 18.12.1998
Die Entwicklung in T-Online war von 1/97 bis 1/98 leicht rückläufig. Seitdem bleiben die Einnahmen jedoch nahezu konstant. Die Zugriffe auf die Fahrplanauskunft haben sich seit 1/97 kaum verändert.
Die Einnahmen aus dem Internet haben sich in dieser Zeit jedoch verneunfacht. In den ersten 6 Monaten 1998 erhöhte sich der Umsatz nochmals um das 2,5-fache. Die Abrufzahlen der Fahrplanauskunft haben sich seit 1/97 mehr als verdreifacht und liegen nun bei etwa vier Millionen Zugriffen pro Monat.

Zahlen
2007 - 757 Mio. Euro Umsatz (inkl. Start.de)
2006 - 613 Mio. Euro Umsatz (inkl. Start.de)
2005 - 6,2 Mio Online-Tickets, 13,7 Prozent Anteil am Fernverkehr
2004 - 263 Mio. Euro Umsatz über bahn.de, 9 Prozent aller Tickets im Fernverkehr
2003 - rund 3 Prozent der Fernverkehrsumsätze wurden online verkauft.

bahn.de

 

Surf & Rail
08.02.2006
Später wurde Surf & Rail wieder aktiviert. Überwiegend geschah dies in Form von zeitlich begrenzten Aktionen.
Im Februar 2006 wurde auch das Ausland mit einbezogen. Angeboten wurden Verbindungen von 12 deutschen Städten zu 24 internationalen Zielen.

15.12.2002
Mit der Einführung des Neuen Preissystems wurde das Angebot Surf & Rail eingestellt.

Bahn - 12.02.2001
Die monatlichen Visits liegen zwischen 133 000 und 238 000, der Verkauf zwischen 3015 und 16226 (11/00). Seit Beginn sind rund 100 000 Fahrscheine über Surf & Rail verkauft worden.

Die Bahn auf der ITB - 14.03.2000
Monatlich werden rund 265 000 Visits auf bahn.de verzeichnet. Für das Produkt Surf & Rail gingen seit Beginn 167 000 Buchungen ein. Die Anzahl der Relationen wurden auf 254 Verbindungen aufgestockt. An manchen Tagen werden bis zu 1000 Tickets gekauft.

DB - 01.01.2000
Die Vorverkaufsfrist wird auf 7 Tage abgeändert und die Bahn Card Ermässigung auf 10 Mark erhöht. Gleichzeitig wird das Angebot auf 978 Verbindungen ausgeweitet. Mit der Strecke Köln - Amsterdam ist nun auch die erste internationale Verbindung im Angebot.

DB - 12.03.2000
Die Reisebüros erhalten für vermittelte Surf & Rail-Fahrscheine eine Stückprovison von 7.50 Mark.

DB - 25.10.1999
Am 26.10.99 begann bei der DB mit Surf & Rail, eine neue Aera ihres Direktvertriebs. Vorerst stehen 111 Direktverbindungen zwischen 25 Großstädten zu stark ermäßigten Preisen im Internet zur Verfügung.
Die Anzahl der monatlichen Seitenabrufe stieg von knapp 1,4 Millionen im Januar 1998 auf über 4,4 Millionen im Januar 1999. Im August 1999 wurden 7,5 Millionen gezählt.

DB - 27.09.1999
Die Bahn hat heute ihr Internet-Angebot Surf & Rail freigeschaltet. Die Fahrscheine für die angebotenen Direktverbindungen müssen bis spätestens drei Tage vor Abreise gebucht werden. Die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte. Die Buchungsbestätigung in Form eines einfachen PC-Ausdrucks wird als Fahrschein im Zug anerkannt.
Bestechend einfach ist schon, dass nun Reiseplan, Fahrschein, Platzreservierung und Zuschlag sich auf nur einem Blatt befinden.

Andere Bahnen
SBB - 19.02.2005
Die SBB kündigt an, dass sie ab dem kommenden Jahr keine Provisionen mehr für den Verkauf von Inlandsfahrscheine zahlen wird.

Seitenanfang